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Sylt

Die Insel Sylt ist (nach Hamburg) unsere zweite Heimat. In Westerland haben wir unseren Showroom in einem alten, friesischen Haus. Wir lieben die Insel, und was natürlich noch besser ist, die Insel liebt uns.

Fassmalerei Laden Sylt. Horus Sylt
Keitumer Chaussee 10 - D 25980 Westerland
Telefon: +49 (0) 4651 2990819 - Mobil: +49 (0)172 4518946

Besuchen Sie uns doch einmal. Und falls Sie nach Sylt kommen, lassen Sie mich doch hier beschreiben, was wir an der Insel Sylt so lieben. Vielleicht gucken Sie dort dann auch einmal vorbei.

Zunächst ist da natürlich jede Menge Natur. Wind, Wellen, Dünen. Zu jeder Jahreszeit lohnt sich eine Wanderung durch die Insel. Eine Landschaft und ein Klima wie auf Sylt findet sich nur noch auf den beiden dänischen Inseln Römö und Fanö. Die anderen Inseln an der Nordseeküste sind völlig anders. Finden wir dort eine eher landwirtschaftlich geprägte Atmosphäre, haben wir auf Sylt ein viel freieres Gefühl, ein Gefühl, dass uns ziellos macht und weit. Jedenfalls mir geht es so.

Der ganze Weg von Hörnum nach List vermittelt das. Mieten Sie ein Fahrrad und machen Sie sich auf den Weg. Oder machen Sie einen langen Strandspaziergang. Immer am Wasser entlang. 40 km Strandspaziergang auf Sylt!

Soll ich die Gastronomie am Strand überhaupt beschreiben? Dazu ist so viel schon geschrieben worden! Aber dennoch, die Sansibar lohnt sich wirklich. Auch die Buhne 16 ist wirklich schön.

Überhaupt: Gastronomie. Also, auch auf Sylt gibt es grottenschlechte Lokale! Aber eben auch so vieles, was sich wirklich lohnt, was ein wirkliches Erlebnis ist. Das Alte Fährhaus in Munkmarsch. Jörg Müller, die Kupferkanne. Gosch. Aber natürlich auch die Perlen, die nicht täglich in den Zeitungen und Zeitschriften hochgejubelt werden wie die Alte Backstube in List, die kleine Teestube in Keitum, Casa Bianca (ein Italiener) in Westerland.

Wunderschön (und etwas skurril) ist auch das Woyton am Ende der Friedrichstraße, ein Schnellcafe. Ober im ersten Stock sitzt man mit wunderschönem Meerblick. Was vor allem im Winter interessant ist, wenn man ja ein wenig suchen muß nach einem Meerblick. Falls man dort einen Platz bekommen sollte.

Über die Whiskeymeile in Kampen muß ich wohl nichts schreiben. Darüber ist auch schon so viel geschrieben worden. Aber lassen Sie sich nicht verwirren. Gesehen und gesehen werden? Ja und? Es ist trotzdem schön. Wagen Sie einmal einen Blick.

Ist Sylt wirklich die teuerste Insel Deutschlands? Jawoll, jedenfalls, wenn Sie dort ein Haus kaufen wollen. Und wenn Sie in Kampen einen Kaffee trinken. (Dort nannte man früher einen Fünfzigmarkschein einen Kampenheiermann, also einen Kampenfünfer. Das sagt etwas, oder?)

Aber andererseits gibt es auch gute Nachrichten. Nämlich ist der Dienstleistungssektor dort ganz anders als gewohnt. Unsere Autos zum Beispiel lassen wir lieben auf Sylt reparieren und pflegen als in Hamburg. Das ist billiger und zuverlässiger. Die Handwerker arbeiten dort natürlich auch für gutes Geld, aber im Allgemeinen sind die Firmen zuverlässiger, sowohl in terminlicher Hinsicht als auch in Finanzieller. Und es ist kaum nötig, schriftlich Preis und Termin zu vereinbaren. Wie früher, Handschlag genügt. Jedenfalls haben wir uns darauf vollständig eingestellt und sind nie enttäuscht worden. Sagen Sie gern, die Insulaner leben ja hinter dem Mond. Diese Art von altmodisch gefällt mir jedenfalls sehr.

Und wenn man einmal etwas mehr bezahlen muß als man kalkuliert hat, pflegt man darüber zu lachen und zu sagen, dass da die Tradition der Seeräuber durchschlägt bei den Einheimischen. Kann sein. Jedoch, wie Käpt´n Hook zu sagen pflegte: „Aber die Form wird gewahrt“. Alle sind immer freundlich. Nie ist der Kellner vornehmer als die Gäste.

Unsere Szene sind natürlich die Einrichter. Und die Antiquitätenhändler. Für die malen wir die Möbel. Wo lohnt es sich da zu gucken? Ich setzte einmal ein paar Links zu dem Antiken: Mylin, Moesgaard, Ole Grillfeld, Peter Gerdt, und nicht zuletzt für alles Metallene: Manni Hafenstein.

Die Einrichter und Innenarchitekten finden Sie unter Sylt.de. Oder rufen Sie uns an, wenn wir Ihnen bei der Wahl helfen dürfen.

Sylt ist auch heute noch ein kleiner, überschaubarer und gemütlicher Platz zum Urlaub machen und zum Leben. Oft werden wir gefragt, ob uns das alles nicht zu schickimicki ist. Was kann ich darauf antworten? Es ist hier alles wie im normalen Leben. Die Verrückten sind gleichmäßig verteilt. Auch hier gibt es ein paar davon. Aber in Wirklichkeit scheint es mir so, als ob es hier ein paar weniger gibt als anderswo. Eine Insel, wo es als schick gilt, nicht so schick zu sein, kann ja so schlimm nicht sein. Und genau so ist es hier. Im Allgemeinen trumpft man hier nicht auf, gutes Benehmen heißt hier immer, möglichst leise zu zeigen was man hat. Und das ist ja schon mal was.

Ich fühl mich hier wohl!

Günter Woost

 
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